Emons Battery verwaltet Transportbehälter digital
06. Nov. 2025NewsletterDie Kosten von Spezialbehältern für den Transport von Batterien sind ausgesprochen hoch. Emons Battery – das jüngste Geschäftsfeld der Emons Spedition – setzt auf die Software der Logistikbude, um einem möglichen Verlust vorzubeugen.
Das Start-up aus Dortmund digitalisiert Gefahrgutbehälter, die für den Transport von Lithium-Ionen-Batterien zum Einsatz kommen. Emons mit Sitz in Köln gründete Ende 2023 den Geschäftsbereich Emons Battery und bietet seitdem ökologische Transporte und Entsorgungsleistungen für Lithium-Ionen-Akkus und Bleibatterien an.
Die teuren Spezialbehälter und die ordnungsgemäße Batterieentsorgung stellen einer gemeinsamen Mitteilung zufolge viele Unternehmen vor große Herausforderungen. „Die Kosten für Spezialbehälter können – je nach Einsatzzweck – mehrere zehntausend Euro betragen. Für viele Unternehmen sind diese Kosten nur schwer zu tragen“, sagt Enrico Hermanny, Leitung Geschäftsbereich Emons Battery.
Die Softwarelösung der Logistikbude mache den Status sämtlicher Spezialbehälter transparent sichtbar und ermögliche eine automatisierte Verwaltung. Mitarbeitende scannen beim Transport den QR-Code per App. So werden Standort, Zustand und Nutzungsdauer automatisch erfasst und es entsteht eine lückenlose Nachverfolgung ohne Mehraufwand. Bislang sei daher keiner der teuren Ladungsträger von Emons Battery verloren gegangen.
„Mit der Logistikbude geben wir Kunden wie Emons Battery ein bestehendes System an die Hand, das dank standardisierter Prozesse und Funktionen sofort genutzt werden kann. Gleichzeitig können wir die Software flexibel an individuelle Anforderungen anpassen“, sagt Philipp Hüning, Co-Founder und CEO der Logistikbude.