Symposium Rampenärger: Stress für den Fahrer

04. Sept. 2020
Es war das erste trans aktuell-Symposium seit Ausbruch der Corona-Pandemie. Das Thema: „Schluss mit dem Rampenärger“.
Ziel des Symposiums war es, das durchaus emotional aufgeladene Thema Rampe näher zu beleuchten und zu diskutieren. Denn oft kommt es an Rampen zu Konflikten zwischen Spediteuren, Fahrern und Warenempfängern. Meist geht es um Fragen wie: Wer lädt ab? Sind die Zeitfenster ausreichend? Wie werden die Fahrer behandelt? Matthias Rathmann, Chefredakteur von trans aktuell, begrüßte rund 30 Teilnehmer, die sich unter hygiene- und abstandsgerechten Bedingungen in den Räumen von IDS eingefunden hatten.
Der Gastgeber und Geschäftsführer von IDS, Dr. Michael Bargl, bezeichnete die Rampenproblematik als erheblichen Stressfaktor für die Fahrer und zeigte Handlungsoptionen für Stückgutdienstleister auf. Sich der Thematik zu widmen sei notwendig, denn: „Auch an der Rampe entscheidet sich der Fahrermangel.“ Referenten aus der Praxis zeigten anschließend weitere Lösungswege auf und diskutierten mit den Teilnehmern.
Bei einem Rundgang auf dem IDS-Gelände wurde deutlich, wie zeitgemäße Prozesse an der Rampe funktionieren können, ebenso bei einem Blick hinter die Kulissen des IDS-Systemumschlags. Auf reges Interesse stieß zudem das Thema Lang-Lkw anhand einer Präsentation des Konzepts Schmitz-Cargobull EcoDuo.
soll einen ersten Eindruck vom trans aktuell-Symposium vermitteln. Eine ausführliche Berichterstattung folgt.