Frachtenbörse Carriby am Start

16 Sep 2020
Carriby Bildschirm
Der von Carriby bereitgestellte Service beinhaltet auch ein kostenloses Flotten-Management-System. Foto: Carriby

Mit Carriby betritt eine neue Frachtenbörse die Bühne. Doch anders als die entsprechenden Angebote von Timocom oder Transporeon hat sich das spanische Start-up, hinter dem sich der KEP-Dienst HTG Express verbirgt, auf den gewerblichen Versand von Tür-zu-Tür mit leichten Nutzfahrzeugen spezialisiert. Wie üblich, verbindet die Online-Plattform Unternehmen mit Spediteuren, die noch Platz in ihren Fahrzeugen haben. Die Anmeldung ist kostenlos, die Abrechnung funktioniert auf Provisionsbasis.

Weniger Leerkilometer

Darüber hinaus erleichtere die Plattform es Transportunternehmen oder selbständigen Fahrern, die ihre Fahrzeuge optimal auszulasten und somit Leerkilometer zu vermeiden. Dank entsprechender Suchkriterien nach geografischer Zone oder Warenvolumen können Spediteure ihre Fahrzeuge für Sendungen mit Teilladung oder Vollladung anbieten und so ihre Routen europaweit effizienter gestalten, heißt es seitens Carriby.

Bis hin zur Rechnung

Der von Carriby für Spediteure bereitgestellte Service beinhaltet darüber hinaus auch ein System zum Empfangen von Benachrichtigungen, einen mehrsprachigen Chat, ein kostenloses Flotten-Management-System, sowie eine kostenlose Nachverfolgung mittels Smartphone-App für Fahrer. Formalitäten wie das Versandmanagement oder die Rechnungsstellung sind ebenfalls über die Plattform möglich – und das egal von welchem Gerät aus.