Technologiebasiertes Training in der Berufskraftfahrerqualifikation
Noch bis Mai 2015 arbeitet die DEKRA Akademie gemeinsam mit 20 Partnern aus 11 Ländern an dem durch die EU geförderten Projekt ICT-DRV. Im Mittelpunkt stehen simulator- und computergestützte Lehrmethoden für die Berufskraftfahrerqualifikation in Europa. Vom 12. bis zum 13. Februar 2015 findet in Potsdam eine Konferenz statt, deren Ziel es ist, die mit dem Forschungsprojekt in Zusammenhang stehenden Fragen zur qualitativ hochwertigen und lernzentrierten Integration der untersuchten Ansätze in die Praxis aufzuwerfen und zu diskutieren.
Aufgabe der EU-BKF-Weiterbildung ist es, LKW- und Busfahrer auf ihren Beruf vorzubereiten und sicherzustellen, dass ihr Kenntnisstand aktuell bleibt. Technologiebasierte Lehrmethoden können dabei helfen, die hohe Qualität der angebotenen Kurse sicherzustellen.
Zu diesem Zweck setzt sich die interdisziplinäre Veranstaltung mit folgenden Fragestellungen auseinander:
Wie wird technologieunterstütztes Training in den EU-Mitgliedstaaten umgesetzt? Welche Erfahrungen werden mit solchen Trainingsansätzen gemacht? Wie wird es in die Umsetzung von Richtlinie 2003/59/EG integriert? Wie kann das Berufskraftfahrertraining von technologieunterstützten Trainingsmethoden und -hilfsmitteln profitieren? Wie wird ein Zusatznutzen erreicht? Was bedeutet „Qualität“ im Kontext technologieunterstützter Trainingsansätze? Wie kann hohe Qualität erreicht und sichergestellt werden, um den Bedürfnissen und Zielen der Berufskraftfahrer, Arbeitgeber und Behörden gerecht zu werden? Was müssen die verschiedenen in die Berufskraftfahrerqualifikation involvierten Akteure leisten, um die sich durch technologieunterstützendes Training ergebenden Möglichkeiten zu nutzen? Und wie können sie bestehende Hindernisse überwinden und die vorhandenen Herausforderungen meistern? Wie ist es möglich, Zweifel an technologieunterstütztem Lernen zu überwinden?
Die in deutscher und englischer Sprache abgehaltene Tagung bietet Bildungsanbietern, Behörden, Wissenschaftlern, Simulator- und E-Learning-Entwicklern sowie weiteren Interessengruppen eine Plattform, um die Grenzen solcher Methoden und die damit verbundenen Anforderungen zu erörtern. Der Fokus liegt darauf, wie sich digitale Lernmedien im Rahmen der Richtlinie 2003/59/EG sinnvoll implementieren lassen. Die Tagungsgebühr, die auch die parallel stattfindende Fachausstellung beinhaltet, beträgt 200 EUR.
Aufgabe der EU-BKF-Weiterbildung ist es, LKW- und Busfahrer auf ihren Beruf vorzubereiten und sicherzustellen, dass ihr Kenntnisstand aktuell bleibt. Technologiebasierte Lehrmethoden können dabei helfen, die hohe Qualität der angebotenen Kurse sicherzustellen.
Zu diesem Zweck setzt sich die interdisziplinäre Veranstaltung mit folgenden Fragestellungen auseinander:
Wie wird technologieunterstütztes Training in den EU-Mitgliedstaaten umgesetzt? Welche Erfahrungen werden mit solchen Trainingsansätzen gemacht? Wie wird es in die Umsetzung von Richtlinie 2003/59/EG integriert? Wie kann das Berufskraftfahrertraining von technologieunterstützten Trainingsmethoden und -hilfsmitteln profitieren? Wie wird ein Zusatznutzen erreicht? Was bedeutet „Qualität“ im Kontext technologieunterstützter Trainingsansätze? Wie kann hohe Qualität erreicht und sichergestellt werden, um den Bedürfnissen und Zielen der Berufskraftfahrer, Arbeitgeber und Behörden gerecht zu werden? Was müssen die verschiedenen in die Berufskraftfahrerqualifikation involvierten Akteure leisten, um die sich durch technologieunterstützendes Training ergebenden Möglichkeiten zu nutzen? Und wie können sie bestehende Hindernisse überwinden und die vorhandenen Herausforderungen meistern? Wie ist es möglich, Zweifel an technologieunterstütztem Lernen zu überwinden?
Die in deutscher und englischer Sprache abgehaltene Tagung bietet Bildungsanbietern, Behörden, Wissenschaftlern, Simulator- und E-Learning-Entwicklern sowie weiteren Interessengruppen eine Plattform, um die Grenzen solcher Methoden und die damit verbundenen Anforderungen zu erörtern. Der Fokus liegt darauf, wie sich digitale Lernmedien im Rahmen der Richtlinie 2003/59/EG sinnvoll implementieren lassen. Die Tagungsgebühr, die auch die parallel stattfindende Fachausstellung beinhaltet, beträgt 200 EUR.