Warespace erweitert Angebot
24. Apr. 2025NewsletterWarespace öffnet seine Plattform Palletspace für Logistiker und Warehousing-Unternehmen abseits des Partnernetzwerks. Dadurch erweitert das Logistik-Start-up nach eigenen Angaben seine Kapazitäten kurzfristig buchbarer Lagerstellplätze signifikant.
Warespace erwartet 10.000 Prozent mehr Lagerkapazitäten
Die Warespace-Gründer erwarten durch diesen ausgebauten Zugang eine Steigerung der Lagerkapazitäten um 10.000 Prozent bis Ende 2025. Mit diesem Angebot könne das Paderborner Unternehmen Kunden aus Industrie und Handel in einem volatilen Marktgeschehen bei raschem Bedarf an Stellplätzen punktgenau unterstützen – inklusive des digitalen Know-hows für eine flexible, effiziente und kostenoptimierte Planung und Abwicklung der Projekte.
Mit Palletspace geht der Lagerraum nie aus
Dank Echtzeit-Transparenz sind die Kunden stets über den Status ihrer bereits eingelagerten Güter sowie das Vorhandensein weiterer Kapazitäten, beispielsweise für stark nachgefragte und daher rasch nachproduzierte Ware, informiert. „So können Lastspitzen ideal abgedeckt werden und das Angebot an Lagerraum geht uns angesichts des Plattformmodells nie aus“, erklärt Jonas Tritschallek, einer der beiden Gründer und Geschäftsführer. Mit nur wenigen Klicks lassen sich die Waren dezentral verteilen und lagern. Des Weiteren bietet das Start-up Schnittstellen, sodass sich neue Standorte und Kunden reibungslos ins System integrieren lassen. Angebot und Nachfrage finden so komplett digitalisiert zusammen.
Internationalisierung von Palletspace eingeläutet
Palletspace war im Sommer 2024 von Warespace aus der Taufe gehoben worden, um Stellplätze für Palettenware mit wenigen Mausklicks zugänglich zu machen. Im sogenannten „Palettenhotel“ standen zunächst viele Lagerkapazitäten aus dem „Cargo Digital World“- beziehungsweise Cargoline-Partnerkosmos in der Bundesrepublik und weiten Teilen Europas zur Verfügung, der sich kontinuierlich vergrößerte. „Mit der Öffnung von Palletspace wird parallel auch die Internationalisierung von Warespace forciert, da sich neue logistische Partnerschaften für langfristigere Kundenprojekte mit großen Industrie- und Handelsunternehmen ergeben werden“, sagt. Sebastian Richter, der zweite Gründer und Geschäftsführer im Bunde.